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Disziplinen

Wie auch in vielen anderen Sportarten gibt es mehrere Disziplinen, in denen ein Sportler bei Wettkämpfen antreten kann. Hier finden Sie Kurzbeschreibungen der vier Kunstlauf-Disziplinen, die neben Short Track und Eisschnellauf bei der ISU (International Skating Union) existieren:

  • Single Skating

    Beim Einzellauf Damen oder Herren werden die Programme von einer einzelnen Person ausgeführt.
    Es werden Schritte, Sprünge und Pirouetten gezeigt.

    Zum Einzellauf gehören das Kurzprogramm (engl. short program) und die Kür (engl. free skate).

    Das Kurzprogramm ist der erste Teil eines Eiskunstlaufwettbewerbes und die Dauer beträgt höchstens 2 Minuten und 50 Sekunden und besteht aus 7 geforderten Elementen (Sprünge, Pirouetten, Schrittkombination), die durch Verbindungselemente miteinander verknüpft werden müssen. Jedes Element, das nach Ablauf der vorgeschriebenen Zeit begonnen wird, wird nicht mehr in die Wertung übernommen. Wird das Kurzprogramm nicht innerhalb des Zeitlimits beendet, gibt es einen Abzug von einem Punkt pro jeweils fünf Sekunden Zeitüberschreitung.

    Die Kür ist der zweite, längere und individuellere Teil eines Eiskunstlaufwettbewerbes. Die Dauer einer Kür beträgt bei den Herren 4 Minuten 30 Sekunden und bei den Damen 4 Minuten. Für ein gut ausbalanciertes Programm müssen alle Elemente (13 Arten von Elementen für die Herren und 12 für die Damen) mit Verbindungsschritten verschiedener Art und anderen Kürelementen verknüpft werden, in Übereinstimmung mit der Musik und unter Ausnutzung der vollen Eisfläche. Die Musik ist vom Sportler frei wählbar. Seit der Saison 2015/2016 sind auch im Einzel Musiken mit Gesang erlaubt.
  • Pair Skating

    Das Paarlaufen wird von einem Paar, bestehend aus einer Dame und einem Herrn ausgeführt.
    Dabei zeigen die Paare bestimmte Einzellaufelemente in einer synchronen Darbietung sowie Hebefiguren, Paarlaufpirouetten, eingeworfene Sprünge, Spiralen und Todesspiralen.

    Der Wettkampf besteht beim Paarlauf wie im Einzel auch aus Kurzprogramm (2 Minuten und 50 Sekunden/8 geforderte Elemente), und Kür (4 ½ Minuten).
  • Ice Dance

    Das Eistanzen wird von einem Paar, bestehend aus einer Dame und einem Herrn ausgeführt.
    Hier stehen die tänzerischen Elemente im Vordergrund. So werden schritttechnische Grundlagen und Feinheiten geprüft, die exakt im Takt der Musik gezeigt werden müssen. Sprünge werden nicht gezeigt, dafür aber Paarpirouetten und Hebungen. Anders als im Paarlauf sind hier jedoch nur Hebungen bis zur Schulterhöhe erlaubt.

    Der Wettkampf besteht beim Paarlauf wie im Einzel auch aus Kurztanz (Short Dance), und Kürtanz (Free Dance).
  • Synchronized Skating

    Im Synchroneiskunstlaufen besteht ein Team aus 12-16 LäuferInnen. Das Team ist überwiegend mit Damen besetzt, es sind jedoch auch bis zu 4 Herren zugelassen.
    Bei dieser Disziplin kommt es auf Synchronität und Präzision, aber auch auf Tempo, technische Schwierigkeit der Programme, Interpretation der Musik und Ausdruckstärke der Läufer an. Neben speziellen Elementen wie z.B. dem Rad, der Linie oder einer Gruppenhebung können auch einige Elemente (Todesspiralen, Pirouetten, Paarpirouetten, …) aus allen anderen Disziplinen gezeigt werden.

    Der Wettkampf besteht wie im Einzel auch aus Kurzprogramm (2 Minuten und 50 Sekunden), und Kür (4 ½ Minuten).
    Synchroneiskunstlauf ist dabei die einzige Disziplin, die bis dato nicht olympisch ist.

Falls Ihnen das noch nicht genug Informationen sind, können Sie auch gerne auf den folgenden Webseites weiterlesen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Einzellauf *
http://de.wikipedia.org/wiki/Paarlauf *
http://de.wikipedia.org/wiki/Eistanzen *
http://de.wikipedia.org/wiki/Synchroneiskunstlauf *
http://www.isu.org/en/home *

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