• TSV Königsbrunn - Eislaufen

    TSV Königsbrunn - Eislaufen

  • Eiskunstlauf beim Tsv Königsbrunn

    Eiskunstlauf beim Tsv Königsbrunn

  • Tsv Königsbrunn - Eiskunstlaufen

    Tsv Königsbrunn - Eiskunstlaufen

  • Eiskunstlauf beim TSV Königsbrunn

    Eiskunstlauf beim TSV Königsbrunn

  • Eiskunstlauf - TSV Königsbrunn

    Eiskunstlauf - TSV Königsbrunn

Das Wertungssystem

Seit der Saison 2004/05 hat das sog. "neue Wertungssystem" (NJS New Judging System), offizieller Name nach wie vor ISU-Wertungssystem für Eiskunstlauf und Eistanzen, das vorher geltende Wertungssystem (mittlerweile als "6.0 System" bekannt) abgelöst. Nachdem es zuvor gehäuft zu Unverständnis des Fernsehpublikums mit den Wertungsentscheidungen gekommen war, sollen mit dem Einsatz eines digitalen Videosystems im Wettkampf die Preisrichter in die Lage versetzt werden, Elemente wiederholt zu betrachten, und kombiniert mit detailliert vorgegebenen Bewertungskriterien objektiver zu bewerten.

Bei Vereinspokalen wurde noch einige Jahre lang überwiegend das alte System genutzt, insb. weil es wesentlich geringere Anforderungen an die erforderliche Infrastruktur stellt. Mittlerweile wurde jedoch eine Version des benötigten Computerprogramms entwickelt, die nur einen einzelnen Computer benötigt, kein Video-Replay und eine gegenüber internationalen Wettbewerben reduzierte Besetzung der Jury. So wurde seit einigen Jahren auch auf Vereinsebene das neue Wertungssystem durchgesetzt.

  • Jury und Funktionäre

    Jury und Funktionäre

    Die Jury im engeren Sinne besteht aus dem Technical Panel sowie den Preisrichtern (Judges). Die weiteren benötigten Funktionäre nehmen keine Bewertung vor, sondern unterstützen nur die Bewertung durch Technical Panel und Preisrichter.

    TECHNICAL PANEL

    Das Technical Panel besteht aus dem Technical Controller, dem Technical Specialist und dem Assistant Technical Specialist.

    Der Technical Specialist (TS) identifiziert und benennt die Elemente (Sprünge, Pirouetten, Schritte) sowie den Schwierigkeitsgrad der Elemente (sog. Level), stellt Stürze und unzulässige Elemente fest und ist auf das Geschehen auf der Eisfläche fokussiert. I.d.R. wird die Rolle von ehemaligen Läufern mit einer Zusatzqualifikation übernommen.

    Der Technical Specialist Assistant (TSA) unterstützt und berät den Technical Specialist bei dieser Aufgabe.

    Der Technical Controller (TC) überwacht und bestätigt die vom Technical Specialist identifizierten Elemente, Stürze und unzulässigen Elemente, ist verantwortlich für die Verifikation der Elemente und leitet den Entscheidungsfindungsprozess nach dem Vortrag des Sportlers. Wenn allerdings Technical Specialist und Technical Specialist Assistant sich beide gegen eine Korrektur der Entscheidung aussprechen, bleibt sie erhalten.

    In Vereinswettbewerben besteht das Technical Panel i.d.R. nur aus Technical Controller und Technical Specialist.

    PREISRICHTER

    Der Referee gibt das Zeichen zum Start der Musik, erlaubt ggf. eine Wiederholung des Starts, kann den Wettbewerb unterbrechen (z.B. bei Tumulten im Publikum) oder einen Sportler bei Fehlverhalten disqualifizieren und kann einen Preisrichter oder Rolle des Technical Panel ersetzen. Er vergibt Abzüge für Über/Unterschreitung der zulässigen Programmlänge und für Programmunterbrechungen. In Vereinswettbewerben ist er meist zugleich einer der Preisrichter.

    Die Preisrichter (Judges) bewerten die Ausführung jedes Elements (engl. Grade of Execution GOE) sowie die Programmkomponenten und und stimmen für Abzüge (Sturz, Kostümwahl). Für die Bewertung der Ausführung jedes Elements kommen dabei spezifische Kriterien zur Anwendung. In internationalen Wettbewerben kommen 7-9 Preisrichter zum Einsatz (bei 9 Preisrichtern wird die beste und schlechteste Bewertung für jedes Element und jede Programmkomponente gestrichen), bei Nachwuchswettbewerben 5-6, bei Vereinspokalen meist 2-3.

    WEITERE FUNKTIONÄRE

    Darüber hinaus gibt es den Data Operator, der die vom Technucal Specialist genannten Elemente, Stürze und unzulässigen Elemente in das System eingibt und das Video-Replay nach dem Vortrag des Sportlers bedient.

    Der Video Operator markiert Anfangs- und Endpunkte eines Elements für das Video-Replay.

    Voraussetzung für das Video-Replay ist der Kameramann, der das komplette Programm des Sportlers aufzeichnet.

    Der Calculation Operator schließlich bedient die Ergebnisermittlungs-Software.

    Bei Vereinswettbewerben wird i.d.R. die Papierversion desWertungssystems genutzt, d.h. alle Bewertungsbögen für TS, TC, Referee und Judges werden vorab ausgedruckt und nach der erfolgten Bewertung wieder in die Ergebnisermittlungs-Software eingegeben. So bedarf es nur eines einzelnen Computers anstatt wie bei den ISU Wettbewerben eines Tablets für jeden Funktionär und der Netzwerk-Infrastruktur, um diese alle zu verbinden. Auch die Kamera-Aufzeichnung und das Video-Replay kommen hier nicht zum Einsatz, so dass von allen zusätzlichen Rollen nur eine kombinierte Calculation Operator / Data Operator Rolle übrigbleibt. Da die manuelle Eingabe der vielen Zahlen und Kürzel aber fehleranfällig ist, braucht es dafür mindestens 2, besser 3 Personen (einer liest vor, einer gibt ein und der dritte kontrolliert das Ergebnis).
  • Basiswert der Elemente ("Scale of Values")

    Basiswert der Elemente ("Scale of Values")

    Für alle offiziellen ("gelisteten") Elemente gibt es eine Elementetabelle (Scale of Values). Nur für diese Elemente gibt es Punkte in der Elementewertung. Hierzu gehören:

    SPRÜNGE

    Salchow, Toeloop, Rittberger, Flip, Lutz und Axel mit einfacher bis vierfacher Umdrehung, wobei der Axel immer eine halbe Drehung mehr enthält als sein Name (also einfacher Axel = 1,5 Umdrehungen).

    Für Sprünge, die entweder von der falschen Kante (Kennzeichnung "e") oder einer nicht klar erkennbaren Kante abgesprungen wurden (Kennzeichnung "!") sowie Sprünge, bei denen die Rotation nicht komplett abgeschlossen wurde (zwischen einer Viertel- und einer halben Umdrehung zu wenig = Kennzeichnung "<") gibt es eigene Basiswerte (20% niedriger). Wenn ein Sprung nicht rückwärts gelandet wurde (eine halbe Umdrehung zu wenig, Kennzeichnung ("<<"), zählt die letzte halbe Umdrehung nicht (d.h. ein Salchow mit 2,5 Umdrehungen wird als 2-fach Sprung gezählt). Bei der Landung mit genau einer Viertelumdrehung zu wenig (Kennzeichnung "q") wird nur die Ausführung niedriger bewertet, der Basiswert bleibt unverändert. Natürlich steigt bei einer unsauberen Landung auch die Gefahr eines Sturzes. So kann es dazu kommen, dass ein Läufer statt dem geplanten 3-fach Toeloop nicht auf rückwärts landet und dabei hinfällt, und dann wird der Sprung als gestützter Doppelsprung gewertet und hat statt einem Basiswert von 4,2 nur noch 1,3, und mit der verpflichtenden Bewertung der Preisrichter mit -5 bei einem Sturz bleiben schießlich nur 0,65 Punkte übrig.

    Die beiden einfachsten Sprünge, der einfache Salchow und der einfacher Toeloop, haben einen Basiswert von 0,4. Der einfache Axel hat schon einen Basiswert von 1,1, während der (noch nie in einem Wettbewerb gezeigte) 4-fach Axel den Basiswert 12,5 hat. Bei diesen großen Unterschieden ist verständlich, dass die Läufer immer schwierigere Elemente versuchen und dabei auch den ein oder anderen Sturz riskieren.

    Bei Sprungkombinationen (zwei oder mehr Sprünge hintereinander ohne Zwischenschritt) oder Sprungsequenzen (nach dem ersten Sprung ein Schritt von rückwärts auf vorwärts gefolgt von einen Axel-Sprung) werden die beiden Sprünge mit dem höchsten Basiswert gezählt.

    PIROUETTEN

    Allen Pirouetten können in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden (sog. Levels) gezeigt werden. Es gibt den Basislevel sowie die Level 1-4. Kriterien für den Level einer Pirouette ist die Schwierigkeit des Eingangs (also wie man in die Pirouettenposition kommt) und Ausgangs (Ende der Pirouette), Fußwechsel mit einem Sprung, ein Sprung innerhalb einer Pirouette ohne einen Fußwechsel, eine schwierige Variationen einer Position (z.b. Windmühle oder Biellmann) und klare Beschleunigung der Rotation innerhalb einer Position. Es gibt Mindestanforderungen für die Anzahl der Umdrehungen, bei einem Fußwechsel müssen es mind. 3 Umdrehungen auf jedem Fuß sein, bei Positionswechsel mind. 2 Umdrehungen je Position. Eine Pirouette, die eine der beiden Anforderungen nicht erfüllt, wird mit "V" gekennzeichnet. Dasselbe gilt bei eingesprungenen Pirouetten, bei denen der Einsprung nicht klar erkennbar ist.

    Unter Berücksichtigung der Kombinationsmöglichkeiten (Stand-, Sitz-, Waage-, Himmels- und Kombinationspirouette mit und ohne Fußwechsel, mit und ohne Einsprung, mit und ohne "V") ergibt sich eine sehr lange Tabelle.

    SCHRITTE

    Neben Sprüngen und Pirouetten gibt es eine Choreosequenz (fester Basislevel 3 Punkte) sowie Schrittsequenzen (hier bestimmt die Variation und Vielfalt der ausgeführten schwierigen Schritte den Level von Basislevel bis Level 4). Als "schwierig" gelten dabei Twizzles, Gegendreier, Gegenwenden, Wenden, Schlingen und Chocktaws. Mit 5, 7, 9 bzw. 11 solcher schrieriger Schritte bekommt die Schrittkombination den Level 1, 2, 3 bzw. 4. Dabei wird kein Schritt mehr als zweimal gezählt. Die Choreosequenz soll möglichst zum Charakter der Musik passen und eine Komposition möglichst vieler verschiedener Eiskunstlaufelemente (Schritte, Drehungen, Spiralen, Monde sowie ungelistete Sprünge oder gelistete Sprünge bis maximal 2 Umdrehungen) enthalten. Im Nachwuchsbereich ist dies weiter eingeschränkt und z.B. bei den jüngsten sind 2 verschiedene Fliegerpositionen (verschieden heißt Wechsel von Fuß und Laufrichtung) oder ein Flieger und ein weiteres Choreo Element vorgeschrieben, die durch Schritte, Drehungen und ungelistete Sprünge verbunden werden.

    In den ersten Küren bei Breitensportwettbewerben, bei denen der schwierigsten Sprung ein Flip (Basiswert 0,5) oder Lutz (0,6) und die schwierigste Pirouette eine Kombinationspirouette mit 2 Positionen ohne Einsprung und ohne Fußwechsel ist (Basiswert 1,13), liegt der technische Gesamtwert eines solchen Programms mit 6 Sprungelementen, 2 Pirouetten und je einer Schritt- und einer Choreosequenz bei ca. 10. Daher macht nicht selten die Choreosequenz 30% des technischen Gesamtwerts aus und ist punktetechnisch das wichtigste Element, auch wenn es für die meisten Läufer das am wenigsten spannende ist.

    PAARLAUFELEMENTE

    Im Paarlaufen gibt es zusätzlich geworfene Sprünge (gleiche Grundsprünge wie im Einzel), bei denen der Herr die Dame beim Absprung unterstützt und sie alleine landet (gekennzeichnet durch "Th" = Throw), Würfe ("Twist Lifts", bei denen der Herr die Dame hochwirft und nach ein bis vier Umdrehungen wieder auffängt.

    Bei den Pirouetten kommen Paarlaufpirouetten, bei denen beide Partner um eine gemeinsame Achse drehen hinzu, sowie die Todesspirale, bei der der Herr die Dame, die nur mit einem Schlittschuh auf dem Eis ist, in einer möglichst niedrigen Position am ausgestreckten Arm um sich herum zieht. Je nachdem, welche Kante die Dame nutzt, unterscheidet man die Ausführung vorwärts auswärts, rückwärts auswärts, vorwärts einwärts und rückwärts einwärts.

    Außerdem sind Hebungen Bestandteil des Programms. Hierbei hebt der Herr die Dame auf Schulterhöhe oder sogar über den Kopf. Die Schwierigkeit hängt davon ab, wie der Eingang und Abgang ausgeführt wird und wie fest die Partnerin gehalten wird.

    EISTANZELEMENTE

    Beim Eistanzen werden keine Sprünge gezeigt. Hebungen über Kopf sind ebenfalls nicht erlaubt. Es kommt hier darauf an, noch präziser auf den Rhathmus und den Charakter der Musik zu laufen. Bewertete Elemente sind Twizzles, Hebungen, Rutschbewegungen, Drehbewegungen und Schrittfolgen.
  • Judges Scores - Grade of Execution ("GoE")

    Judges Scores - Grade of Execution ("GoE")

    Die Preisrichter vergeben für den Grad der Ausführung jedes Elementes eine Note von -5 bis +5. Dabei sind die Kriterien für die Bewertung vorgegeben. Bei einem Sprung sind Kriterien für einen positiven GoE dies Sprunghöhe und -weite, sauberer Absprung und saubere Landung, flüssiger Ablauf (einschl. des Rhythmus bei einer Sprungsequenz), Absprung aus einem Eiskunstlaufschritt, Körperhaltung in der Luft und Abstimmung auf die Musik. Für einen Wert von +3 müssen 3 dieser Kriterien außergewöhnlich gut erfüllt sein, +1 gibt es, wenn das für eines dieser Kriterien gilt. Negative GoE werden vergeben unter anderem bei einem Sturz (-5), Landung auf 2 Füßen oder sofortiger Fußwechsel ohne Auslauf (-3 bis -4), falsche Kante bei Flip oder Lutz (-2 bis -4), Unterrotation (-2 bis -3), sehr lange Dauer des Anlaufs (-1).

    Die durchschnittliche Bewertung der Preisrichter erhöht oder verringert den Wert des Elements gegenüber dem Basiswert um 10% für jeden Plus- oder Minuspunkt. Wenn also ein Preisrichter +2 vergibt und die beiden anderen +1, ergibt das eine Multiplikation des Basiswertes mit 113%. Bei einem Sturz (zwingende Bewertung mit -5) wird also die Hälfte des Basiswerts abgezogen. Dies gilt für alle Elemente außer der Choresequenz, bei der jeder Plus- oder Minuspunkt eine Veränderung um 1/6 des Basiswerts bedeutet. Eine Bewertung von +1 im Mittel bewirkt daher eine Erhöhung des Werts von 3,0 auf 3,5, ein Sturz in der Choreosequenz (Bewertung auch hier mit -5) verringert ihren Wert von 3,0 auf 0,5.

    Da die Choreosequenz nur gewertet wird, wenn die verpflichtenden Spiralelemente (Flieger) beide je mindestens 4 Sekunden gehalten werden (und das zählt erst ab dem Moment, wenn das Spielbein wirklich über der Hüfte ist), ist das Sekundenzählen beim Flieger eine der wichtigsten Übungen. Und auch die saubere oder weniger saubere Ausführung der Flieger kann schnell eine Note mehr oder weniger im Ausführungsgrad bedeuten, und damit einen Punkteunterschied von 0,5 (also der Gesamtwert eines sauber gestandenen Lutz).

    Die Summe der so bewerteten Elemente ergibt den Total Element Score (TES).
  • Programmkomponenten

    Programmkomponenten

    Um zu vermeiden, dass der künstlerische Ausdruck des Eiskunstlaufens verloren geht und es nur noch ein "schneller, höher, weiter" wird, werden zusätzlich zu den Elementen die sog. Programmkomponenten bewertet. Diese sind:
    - Skating Skills (SS) - Kriterien sind der saubere Einsatz der Kante, die Geschwindigkeit und Kontinuität des Eislaufs sowie im Paarlauf und Eistanz die Synchronität
    - Transitions (TR) - Bewertung der Verbindungselemente zwischen den Elementen hinsichtlich Vielfalt, Schwierigkeit, Harmonie und Qualität.
    - Performance/Execution (PE) - bewertet, ob die gefällige Darstellung von Musik und Choreographie mittels bewusster, absichtlicher Körperbewegungen gelingt.
    - Chorographie (CH) - bewertet die Choreographie, also die Anordnung aller Elemente und Bewegungen. Dies beinhaltet sowohl die Anordnung auf der Eisfläche und gleichmäßige Nutzung der gesamten Eisfläche, sondern auch die Übereinstimmung der Schritte mit der Musik und den Einsatz von Arm- und anderen Körperbewegungen zur Musik. Diese Komponente wird nur ab der Junioren-Kategorie bewertet, nicht in der Nachwuchs-Kategorie und darunter, da Kinder auf die Choreographie noch selbst kaum Einfluss nehmen.
    - Interpretation (IN) - wie gut das Programm den Charakter der Musik wiedergibt.

    Die Komponenten werden von den Preisrichtern auf einer Skala von 1 (sehr schwach) bis 10 (erstaunlich) bewertet. Der erzielte Score in jeder Kategorie im Mittelwert aller Preisrichter wird mit einem Faktor multipliziert, der im Kurzprogramm zwischen 0,8 (Nachwuchs Mädchen) und 1,0 (Seniors Herren) liegt, in der Kür zwischen 1,6 (Mädchen) und 2,0 (Herren). So wird erreicht, dass das Gesamtgewicht der Programmkomponenten in einem sinnvollen Verhältnis zu der in der jeweiligen Wettbewerbskategorie typischerweise erzielten Elementewertung steht. Die Summe der Komponentenbewertung unter Berücksichtigung dieses Faktors ergibt den Total Program Component Score (PCS).

    In Vereinswettbewerben werden daher für Kategorien, in denen die gezeigten Elemente noch niedrigere Punktzahlen haben, die Anzahl und das Gewicht der Programmkomponenten noch niedriger angesetzt, z.B. in der untersten Kürkategorie oft nur Skating Skills und Performance/Execution.
  • Abzüge

    Abzüge

    Punktabzüge gibt es zusätzlich für:
    - Stürze (die häufigste Ursache für Punktabzüge): In der Meisterklasse 1 Punkt Abzug für den 1. und 2. Sturz, danach steigt der Punktabzug auf 2 bzw. 3 Punkte je Sturz; im Nachwuchsbereich einheitlich 0,5 Punkte Abzug je Sturz (damit sollen die Nachwuchsläufer mutiger werden und sich früher an schwierigeren Elementen versuchen)
    - Programmunterbrechungen gestaffelt nach der Dauer der Unterbrechung: in der Meisterklasse sowie bei Jugend und Junioren 1 bis 5 Punkte, im Nachwchs die Hälfte
    - Teile des Kostüms, die auf das Eis fallen (1 Punkt)
    - Zeitabweichungen (1 Punkt je 5 Sekunden Abweichung)
    - Unzulässige Elemente (2 Punkte)
    - Unerlaubte Kostümwahl oder Requisiten (1 Punkt)

    Die Addition von Total Element Score (TES), Total Program Component Score (PCS) und den Abzügen ergibt den Total Segment Score (TSS). Wenn ein Wettbewerb aus mehr als einem Segment besteht (Kurzprogramm und Kür oder beim Eistanz Pflicht-, Rhythmus- und Kürtanz), werden die Punktzahlen aller Segmente zusammengezählt für das Gesamtergebnis. Es ist daher irrelevant, welche Platzierung in den einzelnen Segmenten ein Läufer oder Paar hatte, entscheidend sind nur die Punktzahlen. So kann auch mal jemand gewinnen, der im Kurzprogramm nur auf Platz 8 lag, sofern die Punktabstände gering waren.
  • Das alte Wertungssystem

    Das alte Wertungssystem

    ... auch „6.0 System“ genannt, wurde bis zu den Weltmeisterschaften 2004 verwendet. Jeder Preisrichter vergab Noten auf einer Skala von 0 bis 6 mit einer Dezimalstelle, wobei 6.0 die höchste Bewertung darstellt. Die A-Note bewertete die technische Schwierigkeit, die B-Note die künstlerische Ausführung. Die Addition beider Noten ergab den Platzierungsvorschlag des einzelnen Preisrichters. Es kamen bei ISU 9 Preisrichter zum Einsatz, bei Vereinspokalen waren es meist 3. Aus den Platzierungsvorschlägen aller Preisrichter wurde nach Mehrheitsprinzip aus den von allen Preisrichtern vergebenen Platzierungen bestimmt.

    Für die Gesamtwertung wurden die Platzierungen der einzelnen Segmente gewichtet (Kurzprogramm 0,5, Kür 1,0). Wenn daher ein Läufer im Kurzprogramm nur auf Platz 6 lag und dann die Kür gewinnt, hat er insg. Platzzahl 4 (6/2+1) und wird im Endergebnis hinter einem Mitbewerber geführt, der im Kurzprogramm Platz 3 und in der Kür Platz 2 erreicht hat (3/2+2=3,5).

    Mittlerweile ist das 6.0-System auch bei Vereinspokalen vollständig durch das neue Wertungssystem abgelöst worden.

  

 

Falls Ihnen das noch nicht genug Informationen sind, können Sie auch gerne auf den folgenden Webseites weiterlesen:
ISU-Wertungssystem für Eiskunstlauf und Eistanz – Wikipedia *
Regelwerk Sportbetrieb (eislauf-union.de) *
ISU Judging System - International Skating Union *

* Sie verlassen mit diesem Link unsere Homepage. Für Inhalte übernehmen wir keine Verantwortung.

Weitere Kurse

Wer als Nichtmitglied das Eiskunstlaufen bei uns ausprobieren möchte, kann das einmalig als Schnuppertraining machen. Danach bieten wir - neben den Ferienkursen - auch außerhalb der Ferien regelmäßige Kurse an, die auch Nichtmitgliedern offen stehen.

Bis Ende September finden die ersten Umbaumaßnahmen zur Verbesserung des Brandschutzes statt, wovon leider unsere Trainingszeiten am Mittwoch und Freitag betroffen sind. Daher beginnen die Mittwochskurse (Kinder) und Freitagskurse (Erwachsene) erst ab Oktober. Wer sich für einen dieser Kurse interessiert, schaut bitte ein paar Tage vorher nochmal auf unsere Website, falls sich der Kursbeginn weiter verzögern sollte.

 

ORT

Hydro-Tech-Eisarena Königsbrunn
Königsallee 1
86343 Königsbrunn
 
 

KURSTERMINE - Kinder und Jugendliche bis ca. 15 Jahren

In der Saison 2025/26 bieten wir folgende Kurse an:

  • Mittwochskurse M1 ab Oktober bis Weihnachten und M2 ab Januar bis Saisonende jeweils 16-17 Uhr (an schulfreien Tagen 16:15-17:00).
  • Samstagskurse S1 ab Oktober bis Weihnachten und S2 ab Januar bis Saisonende jeweils 09:45-10:45 Uhr
  • Intensivkurse I1 ab Oktober bis Herbstferien, I2 nach den Herbstferien bis Weihnachten, I3 ab Weihnachten bis Mitte Februar und I4 ab Mitte Februar bis Saisonende jeweils samstags 09:45-10:45 und mittwochs 16-17 Uhr (an schulfreien Tagen 16:15-17:00)

Ein Einstieg in einen laufenden Kurs ist möglich, die Kursgebühr verringert sich anteilig.

Diese Kurse richten sich an Nichtmitglieder ohne bzw. mit geringen Vorkenntnissen, z.B. vom öffentlichen Lauf oder vom Schulsport. Für fortgeschrittene Kinder und Jugendliche bieten wir nur Training für Mitglieder an, da die Trainingsintensität hier i.d.R. ansteigt und einmal wöchentlich zu wenig ist, um nach dem ersten Jahr weiter voranzukommen. Fragt gerne nach, ob die Einsteigerkurse für Euch noch geeignet sind bzw. probiert es beim Schnuppertraining selbst aus.

Bezahlung der Kursgebühr am ersten Kurstag in der Eishalle (nur Barzahlung) oder vorab per Überweisung.

Hier findet Ihr die genauen Kurstermine zum Download.

 

KURSTERMINE - Erwachsene und Jugendliche ab ca. 16 Jahren

In der Saison 2025/26 werden wir folgende Kurse anbieten:

  • Freitagskurse EF1 ab Mitte September bis Weihnachten und EF2 ab Januar bis Saisonende jeweils 15-16 Uhr, nur an Schultagen
  • Samstagskurse ES1 ab Mitte September bis Weihnachten und ES2 ab Jahreswechsel bis Saisonende jeweils 09:45-10:45 Uhr
  • Intensivkurse EI1 ab Mitte September bis Weihnachten und EI2 ab Jahreswechsel bis Saisonende jeweils samstags 09:45-10:45 Uhr und freitags 15-16 Uhr

Ein Einstieg in einen laufenden Kurs ist möglich, die Kursgebühr verringert sich anteilig.

Bezahlung der Kursgebühr am ersten Kurstag in der Eishalle (nur Barzahlung) oder Vorab per Überweisung.

Diese Kurse richten sich an Nichtmitglieder mit und ohne Vorkenntnisse, vom absoluten Anfänger bis zu Läufern, die schon erste Einfachsprünge und Pirouetten trainieren. Wer schon Axel trainiert (hat) ist in diesen Kursen nicht mehr richtig aufgehoben - wer zu dieser Gruppe gehört, kontaktiert uns bitte individuell (am einfachsten über Telefon).

Hier findet Ihr die genauen Kurstermine zum Download.

  

MITZUBRINGEN

Handschuhe, etwas zum Trinken und warme, bequeme Kleidung (bei kleinen Kindern hat sich ein Schneeanzug bewährt), sowie Schlittschuhe, sofern Ihr eigene habt. Ein Helm oder andere Schutzkleidung wie Knieschützer ist nicht erforderlich, kann aber gerade bei Anfängern durchaus sinnvoll sein, um die Angst vor dem Eis zu bekämpfen - das stellen wir in das Ermessen jedes einzelnen.

  

ANMELDUNG UND ANSPRECHPARTNER

per Mail oder telefonisch bei Lilian Eisenburger: 0175 5768380 (auch WhatsApp),  

Trainingsangebote

IN DER WINTERSAISON - SEPTEMBER BIS MÄRZ

Das wichtigsten Training im Eiskunstlaufen ist natürlich das Training in der "Eissaison", also von der Öffnung der Königsbrunner Eishalle im September bis zur Schließung im März. Die Öffnungszeiten der Eishalle sind unabhängig von den Schulferien, so dass wir nur an den Weihnachtsfeiertagen und an Silvester/Neujahr kein Training durchführen.

1. GRUPPENTRAINING

Die ersten Jahre trainieren unsere Läufer überwiegend in Gruppen. Am Ende jeder Saison wird das erreichte Können über einen unserer 7 Vereinstests (s.u.) dokumentiert. Nach diesen Testniveaus werden dann in der folgenden Saison die Gruppen eingeteilt:

  • Einsteiger: ohne VorkenntnisseGruppe 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7: Läufer, die den 1./2./3./4./5./6./7. Vereinstest bestanden haben

Je nachdem, wieviele Läufer wir auf jedem Niveau haben, können z.B. Gruppe 4 und Gruppe 5 zusammengelegt werden.

Training für Einsteiger und Gruppe 1 sowie Erwachsene ist zweimal wöchentlich je eine Stunde, die Gruppen 2 bis 7 trainieren dreimal wöchentlich je eine Stunde.

Läufer, die bereits eine Klassenlaufprüfung der DEU abgelegt haben oder dies anstreben, trainieren einzeln (frei oder mit Trainerlektionen). Ein Gruppentraining für diese Läufer wird nicht angeboten.

2. FÖRDERGRUPPEN

Speziell für junge Läufer, die intensiv trainieren und schnell vorankommen wollen, bieten wir mehrere Fördergruppen an, die 4-6 Stunden wöchentlich trainieren. Außerdem nehmen diese Läufer verpflichtend am Off-Ice Training im Winter wie im Sommer teil.

 

3. EINZELTRAINING

Fortgeschrittene Läufer können zusätzlich zu dem Gruppentraining Einzellektionen bei unseren A-Trainern buchen. Wenn jemand auf Kürklassenprüfungen des BEV hinarbeiten oder mit einer Kür an Wettbewerben teilnehmen möchte, sind regelmäßige Einzellektionen eine notwendige Voraussetzung. Regelmäßig heißt dabei mindestens zweimal wöchentlich. Läufer mit der Ambition auf eine Teilnahme an Meisterschaften des Bayrischen Eissport-Verbandes (bayrische Jugend- und Nachwuchsmeisterschaft) trainieren 5-6mal pro Woche (d.h. ca. 10 Stunden).

Eine Einzellektion dauert i.d.R. 20 Minuten. Der Läufer ist ca. 1,5 Stunden auf dem Eis und trainiert vor und nach der Einzellektion selbständig. Da die Trainerkapazität und die Eiszeiten in Königsbrunn begrenzt sind, findet Einzeltraining häufig über die Kooperation mit unserem Partnerverein EV Augsburg in Haunstetten statt.

4. BEGLEITENDES OFF-ICE TRAINING

Zusätzlich zum Training auf dem Eis bieten wir für unsere Fördergruppen und weitere fortgeschrittene Läufer eislaufspezifisches Off-Ice-Training (Athletik und Ballett) an. Dieses findet entweder im Anschluss an das Eistraining direkt in den Räumlichkeiten der Eishalle statt, oder zu einem separaten Termin in einer der Sporthallen in Königsbrunn.

 

IN DER SOMMERSAISON - APRIL BIS AUGUST

Auch in den Sommermonaten sind wir nicht untätig. Es gibt Angebote zu Training abseits des Eises sowie in den Schulferien Möglichkeiten zu Intensivtraining.

1.OFF-ICE TRAINING

Für die Läufer aller Leistungs- und Altersstufen bieten wir regelmäßiges Off-Ice Training ein- bis zweimal wöchentlich an, sowie optional Ballet. Das Training findet von April bis Juli jeweils in einer der Turnhallen an Königsbrunner Schulen statt (i.d.R. nur während der Schulzeit). Die Gruppeneinteilung erfolgt überwiegend nach Alter; überduchschnittlich fortgeschrittene Läufer können aber auch schon an einer älteren Gruppe teilnehmen.

2. ROLLKUNSTLAUF

Einmal wöchentlich treffen wir uns zum Rollkunstlauf-Training, entweder auf der Aussenfläche der Eishalle oder, wenn die nicht verfügbar ist, draussen (meist am Gautschplatz).

 

3. INTENSIVTRAINING in den PFINGSTFERIEN

In den Pfingstferien gibt es die Möglichkeit, in ein Intensivtraining zu absolvieren (Trainingsort ist entweder Oberstdorf, Willingen / Sauerland oder Telfs / Tirol). Die Anmeldung dafür ist im Februar oder spätestens Anfang März. Das Training erfolgt in Kleingruppen, die typischerweise je 2x täglich 45-50 Minuten Eistraining mit Trainer eun einmal täglich freies Training auf dem Eis haben. Zusätzlich organisieren wir Ballett, Athletiktraining oder Yoga.Wem das noch nicht reicht, der hat die Möglichkeit, zusätzliche Eiszeit mit Einzeltraining (45-50min Eiszeit mit 20min Einzeltraining) dazu zu buchen. 

Für Unterkunft muss jeder selbst sorgen - frühzeitiges Buchen ist ratsam, da auch der normale Tourismus in den Pfingstferien recht stark ist. Eltern sollten abklären, ob sie Urlaub nehmen können, bevor sie ihr Kind für das Pfingsttraining anmelden.

In dieser einen Woche werden i.d.R. sehr große Fortschritte erzielt. Wenn jemand an 8 Tagen zweimal täglich trainiert, sind das 16 Trainingseinheiten - so viel wie sonst in 1,5-2 Monaten.

4. SOMMEREISTRAINING

Ab Beginn der Sommerferien öffnet normalerweise das Curt-Frenzel-Stadion in Augsburg. Unsere Trainer bieten ab diesem Zeitpunkt die Möglichkeit an, Einzellektionen zu belegen (in Augsburg/Haunstetten). Das kann indivuell geregelt und auf die jeweilige Urlaubsplanung abgestimmt werden. Allerdings findet dieses Training meist vormittags bis zum frühen Nachmittag statt, und ist daher nur schwer kompatibel mit einem Besuch einer Horteinrichtung oder anderen Tagesbetreuung (für Hortkinder gibt es eigentlich nur die Möglichkeit, tageweise nicht in den Hort zu gehen oder Eistraining nur am Wochenende zu machen), und auch die Vereinbarkeit mit den Arbeitszeiten berufstätiger Eltern sollte vorher geprüft werden.

Im Mitgliedsbeitrag enthalten ist das Gruppentraining in der Wintersaison in Königsbrunn sowie das Athletik-Training ein- bis zweimal wöchentlich im Sommer. Für alle anderen Angebote fallen Zusatzkosten an.

 

SINNVOLLE ERGÄNZUNGEN

Wer zusätzlich zum Eiskunstlaufen weitere Sportarten ausüben möchte, die für das Eiskunstlaufen eine gute Ergänzung darstellen, dam empfehlen wir folgende Sportarten:.

1. BALLETT

Ballett fördert Körperbeherrschung, Körperspannung, Balance und Rhythmusgefühl und ist daher eine sehr gute Ergänzung zum Eiskunstlaufen. Dabei muss es nicht bis zum Spitzentanz führen. Wem daher das von uns angebotene Ballett in den Sommermonaten einmal wöchentlich nicht reicht, sollte sich an eine der vielen Ballettschulen in Augsburg und Umgebung wenden.

2. RHYTHMISCHE SPORTGYMNASTIK

Rhythmische Sportgymnastik ist vor allem durch gymnastische und tänzerische Elemente gekennzeichnet und fördert in hohem Maß Körperbeherrschung, Gleichgewichts- und Rhythmusgefühl. Dasselbe gilt für daraus abgeleitete Formen wie Jazzgymnastik. Die RSG war lange Zeit ein reiner Frauensport; erst in den letzten Jahren gab es vereinzelt erste RSG-Wettkämpfe für Männer. Speziell für Jazzgymnastik gibt es auch viele Angebote über Youtube, die man zuhause üben kann. Dies ist zwar nicht dasselbe wie die Anleitung durch einen Trainer, aber gerade in Zeiten von Turnhallenschließungen (egal ob wegen Infektionsschutz oder in normaler Ferienzeit) eine empfehlenswerte Alternative. Innerhalb des TSV bietet die Abteilung Turnen Kurse in Jazz Gymnastik / Jazzdance / Rhythmusschulung an.

Unsere Sportler

Aktive Sportler

Josua Strobl

Josua Strobl

(Fotos: mk-sportphoto.de)
Kürklasse 2
Größte Erfolge:
DNM 2020 Nachwuchs A Platz 3
BJM und Allgäu-Pokal 2022 Advanced Novice Platz 2
BNM 2022 Nachwuchs A U15 Platz 2
2016 bis 2018 jeweils Platz 1 bei BJM und BNM (Sternschnuppen, Anfänger, Neulinge)
Marigia Hamm

Marigia Hamm

Kürklasse 3
Gia läuft diese Saison in der Kategorie Jugend.
Größte Erfolge:
DJM 2026 Jugend
BNM 2026 Jugend
Schanzer Pirouette 2026 Jugend Platz 3
Mia Angelie Hamm

Mia Angelie Hamm

Kürklasse 3
Angelie läuft diese Saison in der Kategorie Nachwuchs A.
Größte Erfolge:
07. Königscup 2026 Nachwuchs A Platz 3
BNM 2026 Nachwuchs A
Rosenpokal 2025 Nachwuchs A Platz 3
Tanja Eisenburger

Tanja Eisenburger

(Foto: mk-sportphoto.de)
Kürklasse 5 | Technikklasse 5 | Eistanzklasse 6
Tanja läuft diese Saison in der Kategorie Young Adult Gold.
Größte Erfolge:
3. Inzeller Falkensteinpokal 2026 Young Adult Gold Platz 2
29. Germeringer Pokal 2025 Pre-Young Adult IIIB Platz 1
14. Tölzer Oberland-Pokal 2024 Pre-Young Adult III Platz 2
Katharina Eder

Katharina Eder

Kürklasse 5
Kati läuft diese Saison in der Kategorie Young Adult Gold.
Größte Erfolge:
07. Königscup 2026 Young Adult Gold Platz 2
Skate Berlin Adults 2026 Young Adult Gold
06. Königscup 2025 Pre-Young Adult II Platz 3
Cornelia Ulrich

Cornelia Ulrich

Kürklasse 6
Conny läuft diese Saison in der Kategorie Young Adult Gold.
Größte Erfolge:
Hörnle-Cup 2026 Young Adult Gold Platz 2
Schanzer Dreiersprung 2016 Kürklasse 7 Platz 1
Tölzer Oberlandpokal 2016 Kürklasse 8 mit Axel Platz 3
Rebecca Rieder

Rebecca Rieder

Kürklasse 7
Größte Erfolge:
Schanzer Dreiersprung 2025 Pre-Young Adult II Platz 1
5. Königscup 2024 Hobby Platz 1
19. Dorfener Stadtpokal 2023 in Dorfen Hobby ohne Axel Platz 2
Dana Meyer

Dana Meyer

Kürklasse 8
Dana läuft diese Saison in der Kategorie Adult Bronze.
Größte Erfolge:
07. Königscup 2026 Young Adult Bronze Platz 1
30. Germeringer Pokal 2026 Young Adult Bronze Platz 1
29. Germeringer Pokal 2025 Pre Young Adult I Platz 3
Amelie Trott

Amelie Trott

Amelie läuft diese Saison eine Kunstläufer-Kür.
Größte Erfolge:
22. Dorfener Stadtpokal 2026 Kunstläufer B Platz 1
03. Inzeller Falkensteinpokal 2026 Kunstläufer C Platz 2
Schanzer Dreiersprung 2025 Freiläufer A Platz 1
Alisa Krasnizki

Alisa Krasnizki

Alisa trainiert 5x wöchentlich in der Fördergruppe 6. Sie läuft diese Saison eine Kunstläufer-Kür.
Größte Erfolge:
06. Königscup 2025 Freiläufer A Platz 1
Schanzer Dreiersprung 2025 Freiläufer B Platz 1
28. Germeringer Pokal 2024 Elemente 4E Platz 1
Sabine Proksche

Sabine Proksche

Sabine tritt seit Jahren erfolgreich in der Kategorie Adult Bronze an. Größte Erfolge:
Skate Berlin Adults 2025 Artistic Bronze IV Platz 3
Schanzer Dreiersprung 2023 Adults Bronze Platz 1
4. Königscup 2023 Adults Bronze Platz 3
Schanzer Pirouette 2023 Adults Bronze Platz 1
2. Königscup 2020 Adults Bronze Platz 3
Hamburger Michel 2019 Adults Bronze III Platz 4
Bayreuther Eispokal 2018 Adults Platz 3
Katrin Becker

Katrin Becker

Katrin läuft in dieser Saison in der Kategorie Adult Bronze.
Michelle Bobrow

Michelle Bobrow

Michelle läuft diese Saison in der Kategorie Young Adult Bronze.
Größte Erfolge:
07. Königscup 2026 Young Adult Bronze Platz 2
25. Fun Cup Ottobrunn 2026 Young Adult Bronze Platz 3
03. Inzeller Falkensteinpokal 2026 Young Adult Bronze Platz 3
Lena Gerling

Lena Gerling

Lena läuft diese Saison eine Figurenläufer-Kür. Größte Erfolge:
30. Germeringer Pokal 2026 Figurenläufer D Platz 1
37. Pokal der Stadt Bad Aibling 2026 Figurenläufer B Platz 3
Mindelpokal 2025 Freiläufer Kür 5-1 Platz 2
Paula Kaeppner

Paula Kaeppner

Kürklasse 8
Paula trainiert 5x wöchentlich in der Fördergruppe 5. Sie läuft diese Saison eine Figurenläufer-Kür.
Größte Erfolge:
2. Werdenfelspokal 2026 Figurenläufer A Platz 3
Schanzer Pirouette 2026 Freiläufer Platz 1
Pokal der Stadt Memmingen 2025 Elemente III B Platz 2
Charlotte Zhang

Charlotte Zhang

Charlotte trainiert 5x wöchentlich in der Fördergruppe 5. Sie läuft diese Saison eine Figurenläufer-Kür.
Größte Erfolge:
6. Königscup 2025 Elemente III A Platz 2
Mindelpokal 2025 Elemente III-III Platz 1
5. Königscup 2024 Elemente Minis Platz 2
Antonia Hegewald

Antonia Hegewald

Kürklasse 8
Antonia läuft diese Saison eine Figurenläufer-Kür.
Constanze Derr

Constanze Derr

Kürklasse 8
Constanze läuft diese Saison eine Figurenläufer-Kür.
Sophia Becker

Sophia Becker

Sophia trainiert 5x wöchentlich in der Fördergruppe 6. Sie läuft diese Saison eine Freiläufer-Kür.
Größte Erfolge:
5. Königscup 2024 Parcours Eiskristalle Platz 2
4. Königscup 2023 Parcours 3A Platz 2
Asya Dalyan

Asya Dalyan

Asya trainiert 5x wöchentlich in der Fördergruppe 6. Sie läuft diese Saison eine Freiläufer-Kür.
Größte Erfolge:
07. Königscup 2026 Freiläufer C Platz 2
15. Tölzer Oberlandpokal 2025 Freiläufer B Platz 2
6. Königscup 2025 Elemente III C Platz 1
Melinda Matthiessen

Melinda Matthiessen

Melinda trainiert 5x wöchentlich in der Fördergruppe 6. Sie läuft diese Saison eine Freiläufer-Kür.
Größte Erfolge:
07. Königscup 2026 Freiläufer B Platz 3
07. Holzkirchener Marktpokal 2026 Freiläufer B Platz 2
Pokal der Stadt Memmingen 2025 Elemente III B Platz 1
Marija Jankovska

Marija Jankovska

Marija trainiert 5x wöchentlich in der Fördergruppe 5. Sie ist unsere jüngste Läuferin mit einer eigenen Kür und läuft diese Saison eine Freiläufer-Kür.
Größte Erfolge:
2. Werdenfelspokal 2026 Freiläufer A Platz 3
Pokal der Stadt Memmingen 2025 Elemente II Platz 1
6. Königscup 2025 Elemente IIA Platz 2
Emily Krieg

Emily Krieg

Emily trainiert 5x wöchentlich in der Fördergruppe 5. Sie läuft diese Saison eine Freiläufer-Kür.
Größte Erfolge:
1. Werdenfelspokal 2025 Elemente IA Platz 2
Mindelpokal 2025 Elemente I-I Platz 1
5. Königscup 2024 Parcours Kufenflitzer Platz 3
Winfried Oswald

Winfried Oswald

Kürklasse 8
Winfried trainiert 5x wöchentlich in der Fördergruppe 6. Er läuft diese Saison eine Freiläufer-Kür.
Größte Erfolge:
07. Königscup 2026 Freiläufer C Platz 3
Mindelpokal 2025 Elemente 3-2 Platz 3
05. Königscup 2024 Parcours Eissternchen C Platz 2
Frederik Oswald

Frederik Oswald

Frederik trainiert 5x wöchentlich in der Fördergruppe 6. Er läuft diese Saison eine Freiläufer-Kür.
Größte Erfolge:
6. Königscup 2025 Elemente III D Platz 2
Mindelpokal 2025 Elemente 3-1 Platz 2
5. Königscup 2024 Parcours Eissternchen C Platz 2
Eva Saldern

Eva Saldern

Eva trainiert 5x wöchentlich in der Fördergruppe 3.
Größte Erfolge:
Pokal der Stadt Memmingen 2025 Elemente I B Platz 2
Melissa Vizitiu

Melissa Vizitiu

Melissa trainiert 5x wöchentlich in der Fördergruppe 3.
Größte Erfolge:
07. Königscup 2026 Elemente IIA Platz 1
22. Dorfener Stadtokal 2026 Elemente IIB Platz 3
06. Königscup 2025 Elemente IC Platz 3
Emilia Knerr

Emilia Knerr

Emilia trainiert 5x wöchentlich in der Fördergruppe 2.
Größte Erfolge:
07. Königscup 2026 Elemente IC Platz 1
06. Königscup 2025 Parcours Eismäuse Platz 1
Sophie Jahn

Sophie Jahn

Sophie trainiert 5x wöchentlich in der Fördergruppe 2.
Größte Erfolge:
07. Königscup 2026 Elemente IA Platz 2
02. Werdenfelspokal 2026 Elemente 1A Platz 3
04. Mindelpokal 2026 Elemente 1-2 Platz 2
Mathilda Frank

Mathilda Frank

Mathilda trainiert 5x wöchentlich in der Fördergruppe 2.
Größte Erfolge:
07. Königscup 2026 Elemente IB Platz 1
22. Dorfener Stadtpokal 2026 Elemente IB Platz 3
Greta Vizitiu

Greta Vizitiu

Greta trainiert 5x wöchentlich in der Fördergruppe 2. Sie ist unsere jüngste Wettbewerbsteilnehmerin.
Größte Erfolge:
07. Königscup 2026 Elemente IA Platz 3
02. Werdenfelspokal 2026 Elemente 1A Platz 1
04. Mindelpokal 2026 Elemente 1-1 Platz 3
Lilia Saldern

Lilia Saldern

Lilia trainiert 5x wöchentlich in der Fördergruppe 2.

 

Ehrengalerie

Christina Grob

Christina Grob

(Foto: Tino Ebert)
Kürklasse 1 | Eistanz-Basisklasse
Größte Erfolge im Einzellaufen:
Deutsche Meisterschaft 2003 Damen Platz 3
Mehrfache bayrische Meisterin
Mehrfache deutsche Meisterin in der Nachwuchs- und Juniorenklasse
Siegerin bei den internationalen französischen Juniorenmeisterschaften

Synchroneislaufen: DresdenCup 2023 Adult Synchron Platz 5
Jessica Thalheimer

Jessica Thalheimer

(Foto: eventphotography.eu)
Kürklasse 2 | Technikklasse 2 | Eistanzklasse 3
Größte Erfolge im Einzellaufen:
Landesmeisterschaft Saarland 2012 Platz 1
Deutschland-Pokal 2011 Jugend U18 Platz 2
Landesmeisterschaft Sachsen 2011 Jugend U18 Platz 2
Landesmeisterschaft Bayern 2008 Nachwuchs A U17 Platz 1

Seit 2016 mit Munich Synergy (Synchroneislaufen) Erfolge bei nationalen und internationalen Wettbewerben, u.a. Lumiere Cup 2018 in Eindhoven (NL) Platz 1 und Deutschland Pokal 2020 Platz 3
Samuel Strobl

Samuel Strobl

(Foto: mk-sportphoto.de)
Kürklasse 3 | Technikklasse 4 | Eistanzklasse 4
Größte Erfolge:
BNM 2018 Neulinge U12 Platz 3
Großer Berliner Bär 2018 Nachwuchs U15 Platz 2
Arge-Alp Schruns (AT) 2017 U11 Platz 3
BJM 2017 Anfänger B U11 Platz 2
BNM 2017 Anfänger B U11 Platz 3
Alpenpokal Pinzolo (IT) 2016 U11 Platz 3
BJM 2015 Sternschnuppen U9 Platz 2
Nadine Rögner

Nadine Rögner

Kürklasse 3 | Eistanz-Basisklasse
Größte Erfolge:
Pokal der Stadt Bad Aibling 2011 Kürklasse 4 Platz 1
8. Barbara-Wimmelmann-Pokal 2009 Kürklasse 5/6 Platz 1
Via-Claudia Pokal 2008 Kürklasse 5 Platz 1

Trainingsangebote

IN DER WINTERSAISON - SEPTEMBER BIS MÄRZ

Das wichtigsten Training im Eiskunstlaufen ist natürlich das Training in der "Eissaison", also von der Öffnung der Königsbrunner Eishalle im September bis zur Schließung im März. Die Öffnungszeiten der Eishalle sind unabhängig von den Schulferien, so dass wir nur an den Weihnachtsfeiertagen und an Silvester/Neujjahr kein Training durchführen.

1. GRUPPENTRAINING

Die ersten Jahre trainieren unsere Läufer überwiegend in Gruppen. Am Ende jeder Saison wird das erreichte Können über einen unserer 7 Vereinstests (s.u.) dokumentiert. Nach diesen Testniveaus werden dann in der folgenden Saison die Gruppen eingeteilt:

  • Einsteiger: maximal 1. Vereinstest bereits abgelegt - hier fangen auch Neueinsteiger an
  • Gruppe 2, 3, 4, 5, 6: Läufer, die den 2./3./4./5./6. Vereinstest bestanden haben
  • Gruppe 7: Läufer, die alle 7 Vereinstests bestanden haben, darunter auch Läufer, die bereits Kürklassenprüfungen des Bayrischen Eissport-Verbandes abgelegt haben

Je nachdem, wieviele Läufer wir auf jedem Niveau haben, können z.B. Gruppe 2 und Gruppe 3 zusammengelegt werden.

Einsteigertraining ist zweimal wöchentlich je eine Stunde, die Gruppen 2 bis 6 trainieren dreimal wöchentlich je eine Stunde, und die Gruppe 7+ trainiert zweimal wöchentlich eine Stunde und hat darüber hinaus vor bzw. nach dem Gruppentraining je 30 Minuten für freies Training.

Für Erwachsene haben wir eine eigene Gruppe, die einmal wöchentlich trainiert (niveauübergreifend). Fortgeschrittene Erwachsene können zusätzlich zweimal je eine Stunde pro Woche frei trainieren.

2. FÖRDERGRUPPEN

Auf den Niveaus Gruppe 2 bis Gruppe 6 bieten wir i.d.R. mehrere Fördergruppen an, die zweimal wöchentlich von einem lizensierten A-Trainer unterrichtet werden. Darüber hinaus nehmen sie entweder an den regulären Gruppentrainings teil, oder haben einen dritten Trainingstermin bei einem Übungsleiter. Grundvoraussetzung für die Teilnahme an einer Fördergruppe ist die Bereitschaft, regelmäßig dreimal pro Woche zu trainieren, und dass die Gruppe hinsichtlich Leistungsstand und Alter homogen ist - daher gibt es z.B. in einer Saison eine Fördergruppe auf Niveau Test 4, und in einer anderen Saison nicht. Wer an einer Fördergruppe teilnehmen kann, wird daher von den Trainern festgelegt. Für Läufer, die auf den 7. Test hinarbeiten, ist die Teilnahme an einer Fördergruppe i.d.R. erforderlich, da insb. auf diesem Niveau auch die erste Kür zur Musik einstudiert wird.

3. EINZELTRAINING

Fortgeschrittene Läufer können zusätzlich zu dem Gruppentraining Einzellektionen bei unseren A-Trainern buchen. Wenn jemand nach dem 7. Vereinstest auf Kürklassenprüfungen des BEV hinarbeiten möchte, sind regelmäßige Einzellektionen eine notwendige Voraussetzung. Sinnvoll sind Einzellektionen je nach der individuellen Ambition auch schon vorher; die jüngsten Läufer, die Einzellektionen belegen, sind 4-5 Jahre jung und haben gerade Test 2 bestanden. Regelmäßig heißt dabei mindestens einmal, besser zweimal wöchentlich. Läufer mit der Ambition auf eine Teilnahme an Meisterschaften des Bayrischen Eissport-Verbandes (bayrische Jugend- und Nachwuchsmeisterschaft) trainieren 5-6mal pro Woche.

Eine Einzellektion dauert i.d.R. 20 Minuten. Der Läufer ist mindestens eine Stunde auf dem Eis und trainiert vor und nach der Einzellektion selbständig, oder die Einzellektionen finden während des Gruppentrainings statt, dann nimmt der Läufer vor und nach der Einzellektion am normalen Gruppentraining teil (da insb. sehr junge Läufer meist noch nicht konzentriert 40 Minuten selbst trainieren können).

4. BEGLEITENDES TRAINING OHNE EIS

Zusätzlich zum Training auf dem Eis bieten wir für fortgeschrittene, ältere Läufer eislaufspezifisches Konditionstraining an. Dieses findet entweder im Anschluss an das Eistraining direkt in den Räumlichkeiten der Eishalle statt, oder zu einem separaten Termin in einer der Sporthallen in Königsbrunn.

Wem das noch nicht genug ist, der kann seine Beweglichkeit über Ballett verbessern. Ballett ist eine sinnvolle, für Leistungssportler notwendige Ergänzung zum Eislauftraining. Bei genügend Interessenten können wir Balletttraining für eine Gruppe unserer Läufer organisieren, wenn es nur Einzelne sind, verweisen wir auf die nahegelegenen Ballett-Studios.

 

IN DER SOMMERSAISON - APRIL BIS AUGUST

Auch in den Sommermonaten sind wir nicht untätig. Es gibt Angebote zu Training abseits des Eises sowie in den Schulferien Möglichkeiten zu Intensivtraining.

1. KONDITIONSTRAINING und BALLETT

Für die Läufer aller Leistungs- und Altersstufen bieten wir regelmäßiges Konditionstraining zweimal wöchentlich oder alternativ einmal Konditionstraining und einmal Ballett an. Das Training findet von April bis Juli jeweils in einer der Turnhallen an Königsbrunner Schulen statt und daher nur während der Schulzeit. Die Gruppeneinteilung erfolgt überwiegend nach Alter; überduchschnittlich fortgeschrittene Läufer können aber auch schon an einer älteren Gruppe teilnehmen.

2. INTENSIVTRAINING in den PFINGSTFERIEN

In den Pfingstferien gibt es die Möglichkeit, in Oberstdorf ein Intensivtraining zu absolvieren. Dazu muss man sich bis Anfang Februar bei den Trainern anmelden und angeben, in welcher Woche der Pfingstferien und wie oft pro Tag man trainieren möchte. Ein Training ist dabei ein 50-Minuten-Slot auf dem Eis mit einer Einzellektion (20min) bei einem der A-Trainer. Zusätzlich organisieren wir an den Werktagen Ballett, Athletiktraining oder Yoga.

Für Unterkunft muss jeder selbst sorgen - frühzeitiges Buchen ist ratsam, da neben Eisläufern aus ganz Bayern auch der normale Tourismus in den Pfingstferien recht stark ist. Eltern sollten abklären, ob sie Urlaub nehmen können, bevor sie ihr Kind für Oberstdorf anmelden.

In dieser einen Woche werden i.d.R. sehr große Fortschritte erzielt. Wenn jemand beispielsweise an 8 Tagen zweimal täglich trainiert, sind das 16 Trainingseinheiten - so viel wie sonst in 1,5-2 Monaten.

3. SOMMERTRAINING

Ab Beginn der Sommerferien öffnet normalerweise das Curt-Frenzel-Stadion in Augsburg. Unsere Trainer bieten ab diesem Zeitpunkt die Möglichkeit an, Einzellektionen zu belegen (in Augsburg). Das kann indivuell geregelt und auf die jeweilige Urlaubsplanung abgestimmt werden. Allerdings findet dieses Training meist vormittags bis zum frühen Nachmittag statt, und ist daher nur schwer kompatibel mit einem Besuch einer Horteinrichtung oder anderen Tagesbetreuung (für Hortkinder gibt es eigentlich nur die Möglichkeit, tageweise nicht in den Hort zu gehen oder Eistraining am Wochenende zu machen), und auch die Vereinbarkeit mit den Arbeitszeiten berufstätiger Eltern sollte vorher geprüft werden.

 

Im Mitgliedsbeitrag enthalten ist das Gruppentraining in der Wintersaison. Für alle anderen Angebote fallen i.d.R. Zusatzkosten an.

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